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	<description>Wissenschaft und mehr</description>
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		<title>Das Erlernen moderner Hypnosetechniken</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Hypnotisch ist ein Wort, unter dem sich die meisten Menschen etwas Positives vorstellen. Man ist hypnotisch interessiert, wenn man sich für etwas besonders stark begeistert. Alles um einen herum wird vergessen und nicht mehr wahrgenommen. Man ist nur auf eine bestimmte Sache fixiert. Hypnose im alltäglichen Leben Sehr oft im Leben setzt sich der Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hypnotisch ist ein Wort, unter dem sich die meisten Menschen etwas Positives vorstellen. Man ist hypnotisch interessiert, wenn man sich für etwas besonders stark begeistert. Alles um einen herum wird vergessen und nicht mehr wahrgenommen. Man ist nur auf eine bestimmte Sache fixiert.</strong></p>
<h2>Hypnose im alltäglichen Leben</h2>
<p>Sehr oft im Leben setzt sich der Mensch freiwillig hypnotischen Einflüssen aus. Meistens geht es dabei um die Liebe. Auch Musik oder andere Formen der Kunst sowie außergewöhnliche Naturerscheinungen können hypnotisieren. Teils ist man der hypnotischen Wirkung einer Sache willenlos ausgesetzt, Teils lässt man sich aus freiem Willen in ihren Bann ziehen, weil man gern von einer attraktiven Person verführt werden möchte. Es kann herrlich entspannend sein, alles um sich herum zu vergessen und sich ausschließlich auf etwas sehr Angenehmes zu konzentrieren. Weil hypnotische Einflüsse zum Leben gehören, kann man auch aktiv auf die während einer Hypnose wirkenden Kräfte Einfluss nehmen. Wer in die Geheimnisse der Gefühlswelt vordringen möchte, tut nichts anderes, als die Natur zu erforschen. Aus diesem Grund ist ein nicht schwer zu erklären, dass viele Menschen <a href="http://www.hypnose-muenchen.de/hypnose-lernen/" target="_blank">Hypnose lernen</a> möchten. Dabei ist Respekt vor den Kräften der Natur wichtig.</p>
<h2>Hypnose lernen und positiv nutzen</h2>
<p>Wer Hypnose lernen möchte, beginnt am besten mit der Selbsthypnose. Mit ihr hat man ein wunderbares Hilfsmittel an der Hand, wenn es beispielsweise darum geht, mit Stress fertig zu werden, das eigene Immunsystem zu stärken oder wichtige Lebensziele zu erreichen. Während der Hypnose begibt man sich in einen Trancezustand und aktiviert das Unterbewusstsein. Die Trance lässt sich nach Belieben vertiefen. In der Hypnose kann man agieren, ohne sich äußerlich wirklich zu bewegen. Häufig befindet sich der Körper in regungslosem Zustand. Das Beste ist, das man für eine Selbsthypnose kaum körperliche Energie verbraucht und kein kostenintensives Zubehör, wie beispielsweise Rauschmittel, benötigt. Man kann Hypnose lernen. Der Lernprozess ist keine langwierige Tortur. Das Wissen um die Geheimnisse der Hypnose ist nicht nur für das Aktivieren des Unterbewusstseins wichtig, sondern auch um den Zustand beenden zu können und für ein Erwachen aus der Hypnose zu sorgen. Der tiefe Entspannungszustand, der mit der Hypnose erreicht wird, kann in der Medizin eingesetzt werden. Hypnose dient beispielsweise der Schmerzabschaltung, der Beseitigung von Essstörungen oder der Behandlung von Suchtproblemen. Auch psychische Störungen wie Depressionen und Phobien können durch Behandlungen mit Hypnose beseitigt werden. Aus diesem Grund möchten viele Therapeuten zusätzlich zu ihrer schulmedizinischen Ausbildung Hypnose lernen.</p>
<p>Foto: Gizele &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die wichtigsten Zweige der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der Wissenschaft beschreibt sowohl das Erlangen von neuem Wissen und neuen Erkenntnissen durch die methodische Durchführung von Forschungen, als auch das Vermitteln des erlangten Wissens an nachfolgende Generationen zum Zwecke weiterer, auf diesen Erkenntnissen aufbauender, Forschungsergebnisse. Dabei lässt sich die Wissenschaft nicht als ein gesamtes Gebilde betrachten, sondern gliedert sich in mehrere Wissenschaftszweige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff der Wissenschaft beschreibt sowohl das Erlangen von neuem Wissen und neuen Erkenntnissen durch die methodische Durchführung von Forschungen, als auch das Vermitteln des erlangten Wissens an nachfolgende Generationen zum Zwecke weiterer, auf diesen Erkenntnissen aufbauender, Forschungsergebnisse. Dabei lässt sich die Wissenschaft nicht als ein gesamtes Gebilde betrachten, sondern gliedert sich in mehrere Wissenschaftszweige, die sich wiederum in mehrere spezielle Teilbereiche gliedern lassen. Ausgehend von der klassischen Einteilung der Wissenschaft wird nach der heute herrschenden Meinung zwischen den Wissenschaftszweigen der Naturwissenschaften, den Sozialwissenschaften sowie den Geisteswissenschaften unterschieden</strong>.</p>
<h2>Die Naturwissenschaften als das klassische Bild der Wissenschaft</h2>
<p>Der Wissenschaftszweig der Naturwissenschaften wird durch sein Vorkommen im Bildungssystem sowie durch die von Laborversuchen geprägte Forschungsweise von den meisten Menschen als erstes mit dem Überbegriff der Wissenschaft in Verbindung gebracht. Die Naturwissenschaften beinhalten die Teilbereiche der Biologie, Physik, Chemie sowie der Geologie, die sich jeweils mit der Formulierung von Hypothesen, der Überprüfung von diesen in Form von Experimenten sowie der anschließenden Interpretation der Ergebnisse befassen. Dabei wird innerhalb der Teilbereiche ausschließlich Bezug auf Problemstellungen<br />
genommen, die sich mit der belebten sowie mit der unbelebten Natur befassen. Innerhalb dieser Teilbereiche kommt es zu Verflechtungen, die sich mit der Betrachtung des Zusammenspiels zweier Teilbereiche beschäftigen. Zu diesen interdisziplinären Teilbereichen zählen Wissenschaften wie die biologische und physikalische Chemie sowie die Wissenschaft der Geophysik.</p>
<h2>Was wir durch die Wissenschaft über uns selbst lernen</h2>
<p>Die Bereiche der Sozialwissenschaften sowie der Geisteswissenschaften werden auf Grund ihrer Alltäglichkeit häufig erst auf den zweiten Blick als wissenschaftliche Teilbereiche wahrgenommen.<br />
Zwischen den Wissenschaftszweigen der Geisteswissenschaften und der Sozialwissenschaften, die bezüglich ihrer Thematik auch als Gesellschaftswissenschaften bezeichnet werden, besteht eine enge Verknüpfung. Innerhalb des Wissenschaftszweiges der Sozialwissenschaften werden soziale und gesellschaftliche Zusammenhänge untersucht und die Wirkungen von diesen auf die einzelnen Individuen, die die untersuchte Gesellschaft bilden, betrachtet. Auf Grund der komplexen Zusammenhänge, die innerhalb einer Gesellschaft auftreten, deckt der Bereich der Sozialwissenschaften ein sehr weites Feld ab. Die wichtigsten Teilbereiche stellen dabei die Rechtswissenschaften, die Religionswissenschaften, der Bereich der Soziologie sowie die Politikwissenschaften dar, welche zusammen das Grundgerüst der zu betrachtenden Gesellschaft bilden. Einen besonders hohen Stellenwert nehmen außerdem die Betriebswirtschaftslehre sowie die Volkswirtschaftslehre in der heutigen Gesellschaft ein. Der Begriff der Geisteswissenschaften hingegen ist weniger genau definiert und stellt einen Sammelbegriff für Wissenschaften dar, die gesellschaftlichen Aspekte untersuchen, wobei der Mensch bei diesen Untersuchungen im Vordergrund steht. Während die Sozialwissenschaft die Gesellschaft an sich erforscht, befassen die Geisteswissenschaften sich mit dem Menschen, der die Gesellschaft bildet.</p>
<h2>Die Forschung bringt weitere Wissenschaften hervor</h2>
<p>Mit der zunehmenden Komplexität unserer Welt erschließen sich immer weitere wissenschaftliche Teilbereiche, die sich teilweise nicht eindeutig den gängigen Wissenschaftszweigen zuordnen lassen. So entwickelte sich im Zuge der Entwicklung neuer Technologien die Wissenschaft der Informatik sowie die Ingenieurswissenschaften, welche Schnittstellen zwischen den bisher bekannten Wissenschaften darstellen.</p>
<p>Foto: paolo toscani &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist Nanotechnologie?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Nanometer]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forschung in der Cluster- und Oberflächenphysik, in vielen Gebieten der Chemie sowie in kleinen Bereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie, wird heute als Nanotechnologie bezeichnet. Der Begriff gründet auf der Größenordnung von einem Einzelatom bis zu einer Größe von 100 Nanometern, die in allen Nano Forschungsgebieten einheitlich ist. Ein Nanometer ist der milliardstel Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Forschung in der Cluster- und Oberflächenphysik, in vielen Gebieten der Chemie sowie in kleinen Bereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie, wird heute als Nanotechnologie bezeichnet. Der Begriff gründet auf der Größenordnung von einem Einzelatom bis zu einer Größe von 100 Nanometern, die in allen Nano Forschungsgebieten einheitlich ist. Ein Nanometer ist der milliardstel Teil eines Meters. Bei dieser Größe werden die Oberflächeneigenschaften, anstelle der Volumeneigenschaften, eines Materials immer wichtiger, quantenphysikalische Effekte sind immer mehr zu berücksichtigen. In der Nanotechnik bestimmt also vor allem die Größe die Eigenschaften des Objektes. Dies nennt man &#8220;größeninduzierte Funktionalität&#8221;.</strong></p>
<h2>Die Nanotechnologie und ihre Ursprünge</h2>
<p>Richard Feynman gilt als Vater der Nanotechnologie, durch einen 1959 gehaltenen Vortrag mit dem Titel &#8220;Ganz unten ist einen Menge Platz&#8221;. Der Originaltitel lautet &#8220;There&#8217;s Plenty of Room at the Bottom&#8221;. Der Begriff wurde allerdings erst im Jahre 1974 das erste Mal von Norio Taniguchi bewusst benutzt.<br />
Nanotechnologie ist die Veränderung von Materialen, egal ob Atom für Atom oder Molekül für Molekül. Die kritischen Eigenschaften können im Nanometerbereich liegen und die Materialien oder Geräte können aus einzelnen Atomen oder Molekülen konstruiert werden. Heutzutage wird der Begriff nur noch selten in einem so engen Sinn benutzt. Nanomaterialien die auf chemischen Weg hergestellt wurden, fallen ebenso unter diesen Begriff.</p>
<p>Wirklich bekannt wurde der Begriff &#8220;Nanotechnologie&#8221; erst Im Jahr 1986 durch Eric Drexler. Drexlers Definition fällt weit strenger aus. Sie beschränkt sich rein auf die Konstruktion von Materialien oder Maschinen aus einzelnen Atomen. Da diese Definition nicht mit dem heutigen Begriff der Nanotechnologie vereinbart war, bezeichnete Drexler seine Vorstellung von Nanotechnologie im Laufe der 90er Jahre als Molekulare Nanotechnologie.<br />
Im Lauf der Jahre wurden einige von Drexlers Annahmen durch Experimente bestätigt, aber Vorbehalte blieben. Selbst wenn es gelingen würde einen Nanomotor aus Metall herzustellen, würde er nicht lange funktionieren. Das Problem ist die Oxidation von Nanometallen, sie wandeln sich vollständig in Oxid um und würden durch den Sauerstoff in der Luft quasi verbrennen. Ein Motor würde nur funktionieren wenn der Stoff aus dem er besteht, nicht durch Wasser oxidieren kann.</p>
<h2>Nanomaterialien werden immer wichtiger</h2>
<p>Heutzutage werden Nanomaterialien meistens auf chemischem Weg oder durch mechanische Methoden hergestellt und nehmen eine wichtige Rolle ein. Kommerziell verfügbare Nanomaterialien werden in handelsüblichen Produkten verwendet, andere dienen als Modellsysteme für die materialwissenschaftliche und physikalisch-chemische Forschung.</p>
<p>Die wichtigsten nanotechnologischen Produkte im weiteren Sinn sind Pigmente und Zusatzstoffe für Kunststoffe und Lacke. Hierzu zählen zum Beispiel Kieselsäuren oder Ruß. Zum Teil sind diese Produkte seit über 40 Jahren in Gebrauch, erhielten aber im Nachhinein eine Nano Vorsilbe. Seit einiger Zeit existieren Kleidungsstücke die aufgrund eines Nano Verbunds schmutzabweisend wirken. Die Schmutzteilchen können auf den winzigen Elementen nicht haften bleiben.</p>
<p>Quantenpunkte gehören zu den modernsten nanotechnologischen Produkten. Sogar moderne Prozessoren sind kleiner als 100 Nanometer und könnten als Nanotechnologie bezeichnet werden. Das ist allerdings unüblich, da sie in einem fotolithographischen Verfahren hergestellt werden. Spezielle Einsatzgebiete der Nanotechnik sind die Beschichtung von Oberflächen und die Herstellung von Füllungsmaterialien beim Zahnarzt. Hier nehmen die Nanofüllkörper die Eigenschaften einer Flüssigkeit an.</p>
<p>Image: marko04 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was sind Wirtschaftswissenschaften?</title>
		<link>http://www.futureflow.be/2011/08/was-sind-wirtschaftswissenschaften/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[VWL]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftswissenschaften beschreiben und analysieren sämtliche Vorgänge, die mit dem rationalen Umgang von knappen Gütern in Zusammenhang stehen. Man betrachtet dabei die verschiedenen Möglichkeiten, wie Menschen mit Hilfe ihrer Arbeitskraft für andere Menschen Leistungen erbringen, damit sie ihren eigenen Lebensunterhalt sicher stellen und gleichzeitig einen ganzen Wirtschaftskreislauf in Gang setzen, der im Optimalfall zum Wohlstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschaftswissenschaften beschreiben und analysieren sämtliche Vorgänge, die mit dem rationalen Umgang von knappen Gütern in Zusammenhang stehen. Man betrachtet dabei die verschiedenen Möglichkeiten, wie Menschen mit Hilfe ihrer Arbeitskraft für andere Menschen Leistungen erbringen, damit sie ihren eigenen Lebensunterhalt sicher stellen und gleichzeitig einen ganzen Wirtschaftskreislauf in Gang setzen, der im Optimalfall zum Wohlstand einer ganzen Gesellschaft beiträgt. Besonders im Blickpunkt stehen dabei immer die Funktion des Geldes und die Entwicklung der Finanzströme. </strong></p>
<h2>Betriebswirtschaftslehre: Wissenschaft für die Unternehmensführung</h2>
<p>Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) lehrt die erfolgreiche Führung eines Unternehmens im heutigen marktwirtschaftlichen System. Dabei geht es zunächst um die Darstellung der verschiedenen Unternehmensformen, der grundlegenden Prozesse und Entscheidungssituationen sowie der Ziele, die man mit der Gründung eines Unternehmens eigentlich verfolgt. Die Teilbereiche der BWL stellen gleichzeitig die verschiedenen Unternehmensabteilungen dar und sind wie folgt gegliedert:</p>
<p>- das Rechnungswesen beschreibt die finanzielle Ausstattung und Aufstellung des Unternehmens nach innen (Kostenrechnung, Controlling) und außen (Buchführung, Wirtschaftsprüfung, betriebswirtschaftliche Steuerlehre)<br />
- das Finanzwesen untersucht darüber hinaus die Möglichkeiten Gewinn bringender Investitionen und günstiger Finanzierungen für das Unternehmen<br />
- das Produktionsmanagement versucht die internen Produktions- und Lagerhaltungsprozesse zeitlich und finanziell zu optimieren<br />
- das Logistikmanagement befasst sich mit der inner- und außerbetrieblichen Transportoptimierung von Gütern, Informationen, Geld oder Personen<br />
- das Personalwesen beschreibt Methoden zur Mitarbeiterführung und -motivation<br />
- das Marketing analysiert die Wirkung von Produktdarstellung und Werbung<br />
- das Technologie- und Innovationsmanagement untersucht die Erfolgschancen, die ein Unternehmen durch eine umfassende Forschungs- und Entwicklungsabteilung erhält<br />
- die Organisationstheorie von Wirtschaftsunternehmen</p>
<h2>Volkswirtschaftslehre: Wissenschaft zur Analyse der Gesamtwirtschaft</h2>
<p>Die Volkswirtschaftslehre (VWL) beschreibt und untersucht das Zusammenwirken des gesamten Wirtschaftskreislaufs (Makroökonomie) und ihrer einzelnen Wirtschaftssubjekte untereinander (Mikroökonomie), nämlich den privaten Haushalten, den Unternehmen und dem Staat.<br />
Darüber hinaus sind einzelne Disziplinen der VWL:</p>
<p>- die Finanzwissenschaft und die Wirtschaftspolitik zur ökonomischen Analyse des Staatshandelns<br />
- die Geldtheorie, welche die reinen Finanzmarktprozesse betrachtet<br />
- die Wachstums- und Konjunkturtheorie<br />
- die Arbeitsmarkttheorie<br />
- die Industrieökonomik, welche verschiedene Marktformen und ihre Folgen für Gesamtwirtschaft und Gesellschaft untersucht<br />
- die Außenwirtschaftstheorie, die die Interaktion von inländischen mit ausländischen Wirtschaftssubjekten beschreibt</p>
<h2>Interdisziplinäre Fachkombinationen der Wirtschaftswissenschaften</h2>
<p>Zusätzlich zu den beiden genannten hauptsächlichen Wirtschaftswissenschaften, existieren noch eine ganze Reihe Hybridfächer, also interdisziplinäre Wissenschaften. Diese können in der Regel auch einzeln studiert werden. Zu den wichtigsten gehören:</p>
<p>- Die Wirtschaftsinformatik, die sich mit Entwurf, Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen in betriebswirtschaftlichem Umfeld befasst.<br />
- Das Wirtschaftsingenieurwesen, welches technisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit dem wirtschaftlichen Handeln verbindet<br />
- Die Wirtschaftspädagogik, in welcher Didaktik und Methodik von Wirtschaftslehre und -erziehung untersucht werden<br />
- Die Wirtschaftspsychologie, welche das Verhalten von Menschen im ökonomischen Raum analysiert.</p>
<p>Weitere Hybridfächer, die aber selten als separater Studiengang angeboten werden, sind die Wirtschaftsgeschichte und die Wirtschaftsgeographie. Diese werden eher als Teilgebiete der VWL angesehen, da sie die wirtschaftswissenschaftliche Theorienbildung, die historische Wirtschaftsentwicklung sowie die ökonomischen Prozesse unter räumlichen Gesichtspunkten zum Gegenstand haben. Für wirtschaftswissenschaftliche Analysen werden neben theoretischen Modellen auch empirische Untersuchungen durchgeführt. Daher gehören auch mathematische und statistische Methoden zum Studium dazu. Speziell auf ökonomische Problemstellungen ausgelegte, sind mathematische Disziplinen dabei beispielsweise die Ökonometrie und die Spieltheorie. Ferner ist auch das Wirtschaftsrecht bedeutsam, da es den Gesetzesrahmen betrachtet, innerhalb dessen sich Wirtschaftssubjekte bewegen dürfen.</p>
<p>Bild: weim &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie praxistauglich sind Elektroautos?</title>
		<link>http://www.futureflow.be/2011/08/wie-praxistauglich-sind-elektroautos/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Million Elektroautos soll es bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen geben. So lautet zumindest das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung. Doch wie weit ist die Technik der &#8220;Stromer&#8221; wirklich? Elektroautos werden durch ein Magnetfeld angetrieben. Die Energie für dieses Magnetfeld liefert ein Akku auf Basis von Lithium in Kombination mit diversen anderen Elementen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Million Elektroautos soll es bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen geben. So lautet zumindest das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung. Doch wie weit ist die Technik der &#8220;Stromer&#8221; wirklich? </strong></p>
<p>Elektroautos werden durch ein Magnetfeld angetrieben. Die Energie für dieses Magnetfeld liefert ein Akku auf Basis von Lithium in Kombination mit diversen anderen Elementen. Ein voll geladener Akku stellt dabei genug Energie zur Verfügung um ca. 300-500 km Fahrtstrecke bewältigen zu können. Der Akku kann mit normalem Strom aus der Steckdose aufgeladen werden.</p>
<h2>Vorteile:</h2>
<p>- geringe Kosten im Unterhalt: Strom ist heute definitiv billiger als Benzin oder Diesel.<br />
- hohe Umweltfreundlichkeit: Bei der Nutzung eines Elektroautos entstehen kaum klimaschädigende Emissionen. Natürlich kann auch damit argumentiert werden, dass auch bei der Stromerzeugung derartige Emissionen entstehen. Diese sind aber bei der derzeitigen Art der Stromerzeugung noch immer geringer als die Summe der Abgase herkömmlicher Verbrennungsmotoren.<br />
- geräuscharm<br />
- niedrige Steuern und Kosten der KFZ-Versicherungen<br />
- Die Batterie ist weniger wartungsintensiv als die herkömmlicher Verbrennungsmotoren</p>
<h2>Nachteile:</h2>
<p>- Aufgrund der niedrigen produzierten Stückzahlen haben die Fahrzeuge einen relativ hohen Kaufpreis.<br />
- niedrige Reichweite verglichen mit herkömmlichen Autos<br />
- niedrige Lebensdauer der Batterie von 3-5 Jahren<br />
- lange Ladezeiten<br />
- geringe Dichte an Stromtankstellen</p>
<p>Die neuen Elektroautos sind recht sportlich und schnell, was verglichen mit früheren Modellen einen enormen Fortschritt darstellt. Die Fahrzeuge eignen sich für Kurzstrecken, was sie zu einem interessanten Stadtauto macht. Nur wenige Verbraucher fahren mehr als 500 km pro Tag, Urlaubsreisen natürlich ausgenommen. Möglich ist es für längere Strecken einen Zweitwagen mit herkömmlichem Motor zu fahren, ein Auto zu leasen oder direkt ein Auto mit einem Hybridantrieb zu kaufen, bei dem der Verbrennungsmotor im Bedarfsfall zugeschaltet wird. An der Reichweite der Elektrofahrzeuge wird auch weiterhin geforscht, um diese zu verbessern. Eine andere Herausforderung stellt das geringe Angebot an Stromtankstellen dar. Zwar kann zu Hause das Auto bequem in der Garage aufgeladen werden, doch auch Unterwegs sollten Möglichkeiten vorhanden sein, um das Auto aufzuladen. Denkbar ist, Ladestationen in öffentlichen Parkhäusern, Parkplätzen oder zum Beispiel beim Arbeitgeber zu installieren.</p>
<p>Nicht nur die großen Automobilhersteller haben diesen Zukunftsmarkt im Visier, auch kleinere Hersteller haben Elektroautos schon heute im Programm. Wenn der Ölpreis sich weiter nach oben entwickelt, so wird das Elektroauto eine gute Alternative darstellen. Sicher steckt die Technik noch etwas in den Kinderschuhen. Aber das Potential ist gigantisch, wenn die Problematik der Reichweite und des Tankstellennetzes gelöst werden. Die Verbraucher müssen eine Entwicklung in diesem Bereich einfordern. Je mehr Elektroautos produziert werden, desto geringer wird der Preis sein. Ein wenig umdenken ist dabei auch gefragt: ein geräuschloses Auto entspricht nicht den Vorstellungen eines rassigen Motors.<br />
Langfristig ist das Elektroauto das Fortbewegungsmittel der Zukunft, da wir so unabhängig von den ölproduzierenden Staaten und deren Preisentwicklung werden und die Umweltverträglichkeit mehr in den Vordergrund rücken wird. In verschiedenen Modellregionen wird die Praxistauglichkeit der modernen Elektroautos bereits getestet.</p>
<p>Fotoinhaber: StudioPortoSabbia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie verbreitet sind genetisch veränderte Lebensmittel?</title>
		<link>http://www.futureflow.be/2011/07/wie-verbreitet-sind-genetisch-veraenderte-lebensmittel/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Professor22</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Genveränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltorganisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag erreicht uns ein neuer Bericht, dass sich genetisch veränderte Lebensmittel immer weiter verbreiten. Die Angst vor solchen Lebensmitteln unter den Verbrauchern nimmt stetig zu. Die rechtliche Lage zur Kennzeichnung der Lebensmittel ist noch immer ziemlich unklar. Wir können nur auf ein regulierendes Eingreifen der Politik hoffen und uns für eine bessere Kennzeichnung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeden Tag erreicht uns ein neuer Bericht, dass sich genetisch veränderte Lebensmittel immer weiter verbreiten. Die Angst vor solchen Lebensmitteln unter den Verbrauchern nimmt stetig zu. Die rechtliche Lage zur Kennzeichnung der Lebensmittel ist noch immer ziemlich unklar. Wir können nur auf ein regulierendes Eingreifen der Politik hoffen und uns für eine bessere Kennzeichnung der Lebensmittel einsetzen.</strong></p>
<p>In Europa gibt es einen Bund für Lebensmittelkunde und Lebensmittelrecht. Dieser stellte bereits vor einiger Zeit fest, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel in den Supermärkten verbreiteter sind, als wir denken. Innerhalb Europas werden die gentechnisch veränderten Lebensmittel teilweise nicht auf speziellen Zähllisten erwähnt. Auch genetisch veränderte Futtermittel werden auf den Endprodukten nicht erwähnt. Schätzungen ergaben, dass circa 80 % der Lebensmittel in den Supermärkten, gleich welcher Art, bei ihrer Herstellung mit der Gentechnik in Kontakt kamen.</p>
<h2>Die grüne Gentechnik</h2>
<p>Gentechnik wird in der Lebensmittelbranche in den verschiedensten Bereichen verwendet. Bei den Pflanzen spricht man dabei von &#8220;Grüner Gentechnik&#8221;. Im Jahr 2009 wurde zum Beispiel in fünfundzwanzig Ländern auf einer Fläche von circa 135 Millionen Hektar genetisch verändertes Gemüse angepflanzt. Die Bepflanzung hatte ihren Schwerpunkt im transgenen Bereich, das heißt, dass Gene von anderen Pflanzen eingeschleust werden, um Merkmale dieser Pflanzen in die bestehende Pflanze zu integrieren. Davon betroffen waren Baumwolle, Sojabohne, Raps und Mais. Im Hinblick auf die Verwendung als Lebensmittel haben diese Pflanzen nur eine geringe Bedeutung, da es sich hier in erster Linie um Futterpflanzen für die Tierproduktion handelt. Die genetisch veränderten Futtersorten haben sich bisher nicht als schädlich für das Tier herausstellen können.</p>
<h2>Gentechnisch veränderte Tiere zum Verzehr?</h2>
<p>Wie Pflanzen könnten nun auch gentechnisch veränderte Tiere zum menschlichen Verzehr in der Zukunft zur Normalität werden. Das erste Tier könnte ein transgener Lachs sein. Es gibt so genannte GV Lachse namens AquAdvantage die einer Zuchtmarke angehören. Sie verfügen über ein Gen aus einem Wachstumshormon, das einer Kombination zweier verschiedener Fischarten angehört. Dadurch, dass es gleich zwei Gene sind, die in die Fischart einfließen, werden vermehrt Wachstumshormone produziert. Im Normalfall wird erst nach drei Jahren die Schlachtreife erreicht. Mit dieser Maßnahme verkürzt sich diese Zeit auf lediglich 16 bis 18 Monaten. Bereits im Jahr 1995 wurde in den USA ein Antrag auf Zulassung dieser Lachssorte gestellt. Der Antrag wurde geprüft und es konnte sichergestellt werden, dass vor allem die Tiergesundheit durch die Genveränderung nicht beeinträchtigt wird. Es ist vorgeschrieben, dass die vorgenommenen gentechnischen Veränderungen stabil bleiben müssen. Dadurch, dass die Tiere schneller wachsen, wird weniger Futter verbraucht. So werden Produktionskosten in großem Umfang eingespart.</p>
<h2>Die Kritik bleibt bestehen</h2>
<p>Trotz der Vorteile bleiben die Verbraucher im Allgemeinen sehr kritisch. Man möchte schließlich auf der sicheren Seite sein. Trotz der gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland die Lebensmittel ausreichend zu kennzeichnen, weisen gerade die Inhaltsangaben enorme Lücken auf. Eine bekannte Umweltorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, in deutschen Supermärkten die Verbreitung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln zu überprüfen und so genannte &#8220;Gen-Alarm-Listen&#8221; mit Informationen an die Kunden weiterzugeben und im Internet zu verbreiten. Wie weit verbreitet genveränderte Lebensmittel auf dem deutschen Lebensmittelmarkt tatsächlich sind, lässt sich nicht genau sagen. Haben Verbraucher Bedenken hinsichtlich der gentechnisch veränderten Lebensmittel, ist es sehr empfehlenswert, sich eine solche Liste zu besorgen oder sich vor dem Einkauf entsprechende Informationen einzuholen.</p>
<p>Image: © 2008 Daniel Fuhr</p>
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